Einsam
Einsam gehe ich durch die
dunkeln Gassen und Straßen,
warte auf ein Zeichen von dir.
Einsam sitz ich in meinem Zimmer,
und Tränen voll Einsamkeit rinnen mir
Tropfe für Tropfe über mein Gesicht.
Einsam und Hilflos versuche ich dich zu vergessen,
obwohl du mich einfach gehen,
sitzen und Weinen lässt!
Ich bin nämlich doch nur Einsam.
Einsam
Noch ein Tag ohne Liebe,
ein neuer Tag allein.
Ohne jede Hoffnung und Ziele,
noch ein Tag ohne Sonnenschein.
Tränen der Verzweiflung,
aus den Augen,einst so froh,geweint.
Sie haben jetzt ein andre Bedeutung,
der Weg ist zu lang und zu weit.
Wunsch und Traum,
das einzige,das bleibt,
keine Luft und kein Raum,
keiner hört,wie man schreit.
Die Trauer vergeht,
und die Tränen versiegen.
Nur die Hoffnung,die zählt,
und die Liebe,die blieben.
Leere und Dunkelheit ist in mir.
Außer den Schmerz fühle ich nichts mehr.
Alles ist still, man fühlt sich
einsam & verlassen.
Ich stehe vor dem Spiegel
schaue in mein
Spiegelbild.
Sehe meine ängstlichen Augen,
mein trauriges Gesicht.
Tränen laufen mir über die Wangen.
Niemand kann sie mir trocknen.
´Was ich suche`
Alles was ich möchte ist ein bisschen Geborgenheit:Zwei Arme die mich umarmen und mich nie mehr loslassen.
Zwei Augen die mich bewundernd ansehen und das Spiegeln ihrer Liebe mich zu Tränen rühren lassen.
Einen Mund der zu mir spricht,mir tröstende Worte ins Ohr flüstert.
Einen Körper, der mich wärmt,wenn ich friere,der mir Trost und Kraft spendet,wenn ich mal wieder vor Einsamkeit oder Selbstzweifel vergehe.
Ein bisschen Geborgenheit,ein bisschen Liebe,mehr will ich nicht.
Nur einen Menschen von dem ich weiss,das er mich in seinem Herzen trägt.
Nur die Gewißheit zu haben ,das da jemand ist,der an mich denkt.
Entscheidung
Steh vor der Entscheidung,
entweder für immer bei dir,
oder ich bleib einsam hier.
Einsam mit ‘nem gebrochenem Herz,
einsam mit all meinem Schmerz.
Allein mit meinen Erinnerungen an dich, einsam nur für mich.
Einsam bis ans Ende der Zeit,
Traurigkeit macht sich in mir breit.
Steh vor der Entscheidung
mit ‘nem einsamen Herz,
steh vor der Entscheidung,
und wähl den Schmerz!
Zwischen Einsamkeit und Hoffnung
Ich seh Dich an, spür Deine Hand
und doch bin ich ausgebrannt.
Du bist bei mir und doch so fern,
Du auf der Erde, ich auf nem Stern.
Ich seh Dich an, seh Dein Gesicht
doch ist es dunkel, sehe kein Licht.
Du bist bei mir und doch so weit,
zwischen Hoffnung und Einsamkeit.
Ich seh Dich an, seh Deinen Blick
und doch schaust Du nicht zurück.
Du bist bei mir, doch bist Du weg,
all das Hoffen hat keinen Zweck.